Berichte


02.08. Grillfest in Raitbach
Am 2.8. waren elf NaturFreundinnen und -Freunde bei angenehmstem Sommerwetter zur Raitbacher Grillhütte gekommen. Albrecht hatte gut angeheizt und auch Hütte und Vorplatz, Bänke und Tische gerichtet. So konnten die mitgebrachten Köstlichkeiten gleich zubereitet und genüßlich verspeist werden. Dabei wurde viel geredet und gelacht. Zuletzt gab es noch leckeren Nusszopf zum Dessert. Gemütlich plaudernd ließen wir den Abend ausklingen.
 

 


30. Juni vom Feldberg nach Todtnau

5 mutige Wanderer fuhren am letzten Sonntag trotz Hitze auf den Feldberg
um über den Wasserfall bei Todtnauberg nach Todtnau runterzulaufen.
In dieser Höhe waren die Temperaturen mit einem kühlen Lüftchen
tatsächlich besser aushaltbar als im Tal.
Wir hatten schöne Ausblicke auf die Berge um Todtnauberg und es gab am
Wasserfall einen Vesperplatz mit recht frischer Atmosphäre.
Es war wohl das richtige Ziel für den heißesten Tag des letzten Monats..


ONI-Treffen in Basel am 16. Juni
Am 16. Juni fand das alljährliche Treffen der O(berrheinischen) N(aturFreunde) I(nternational) statt, diesmal in Basel - genauer: in Kleinbasel. Hier trafen sich über 50 NaturFreunde aus dem Oberelsass, Südbaden und der Nordwestschweiz, um den Tag gemeinsam zu verbringen. Es war das 70. Treffen dieser Art nach der Unterbrechung durch die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges.
Zu Beginn besuchten wir zwei Räume der Kleinbaseler Ehrengesellschaft "Zum Greifen" und wurden über Geschichte und Bedeutung der Ehrengesellschaften und Zünfte in Basel aufgeklärt, sowie über das alljährliche "Spiel", das diese Gesellschaft gemeinsam mit derjenigen "Zu Herren" und "Rebhaus" immer im Januar aufführen; die Spielgestalten Vogel Gryff, Leu (Löwe) und Wilder Maa (Wilder Mann) absolvieren dann einen 12stündigen Tanzmarathon in ca. 20 bis 45 kg schweren Kostümen; dabei sammeln die begleitenden Ueli's Geld für gemeinnützige Zwecke. Die Geschichte ist spannend, und wir haben uns vorgenommen, dem "Spiel" am 13.01.2020 möglichst zuzuschauen.
Wir wanderten am Rhein entlang zum Festplatz bei einem Verein, wo wir Platz fanden unter schattenspendenden Kastanien; wir konnten das Essen im Sommerwetter so gut genießen und uns austauschen mit teils langjährigen Freunden aus Nah und Fern. Auch ein Gründungsmitglied dieser ONI war anwesend und wurde entsprechend gewürdigt von Dominik Moresi, dem Basler Gastgeber-Vertreter. Neben Grillwürsten mit Salaten und Kaffee/Kuchen - den feinen "Ehrenwein" vom Genfer See nicht zu vergessen! - verflog der Nachmittag rasch, bis man sich trennte. 
(Fotografien: Albrecht Burkhart)
 

Bezirksfahrt am 14.Juni

Vom Bezirk 3 "Hochrhein" der NaturFreunde besuchten am 14. Juni 2019 gut 40 Mitglieder der Ortsgruppen Lörrach, Rheinfelden, Kandern und Schopfheim Luzern. Im dortigen Gletschergarten sind Gletschermühlen und vielfältige Findlinge zu bestaunen - so mitten in der City überraschend; aber: sie waren lange vor der City da, wurden gefunden bei Vorbereitungen fürs Häuserbauen. Das Gletschermuseum ist auch teilweise Heimat-, Brauchtums- und Geschichtsmuseum und bietet multimedial sehr viel mehr, als innerhalb weniger Stunden in Besucher-Köpfe hineinpasst. Es wurde auf der Museumsterrasse gepicknickt, anschließend war Zeit für Stadtbummel und Sehenswürdigkeiten, das Genießen von See, Schiffsverkehr und der alpinen Umgebung, die immer wieder fasziniert und gefällt - auch für Kaffeetrinken und Beobachtung von Wasservögeln. Nach ausgefüllten, dennoch entspannten Stunden und angenehmer Rückfahrt gab es noch beim Abendessen Gelegenheit zum Plaudern im Lörracher NaturFreunde-Stadtheim "Am Gleis".

(Fotografien: Albrecht Burkhart)


Wanderung am 2. Juni 2019, von Wehr über die Ruine Werrach zur Ruine Bärenfels 
Vom Bahnhof Wehr ging es durchs Stadtzentrum bis zum "Storchenhaus", durch die Storchenstraße, über den Storchensteg und auf Pfaden zur Werrach - an diesem Pfad bis hinauf und um die Werrach herum. Es gibt viele neuere Tafeln mit Abbildungen und Texten zu den verschiedenen Sagen. Dann liess man das Wohngebiet "Meierhof" rechts liegen, passierte den Namen-gebenden alten Bauernhof von 1699, und ging durch eine ehem. Streuobstwiese in den Wald, der erst sehr dicht, dann lichter und gemischter wird und grüner (viele Blümchen), bis zum "Fischgraben". Am Bach entlang ging es etwas steiler bergauf, bis zur Weggabelung "ehem. Steinegghöfe" und zuletzt leichter bergan zur Ruine Werrach. Hier wurde gepicknickt, es gibt Bänke/Feuerstelle. Vom Turm aus hatte man eine tolle Aussicht rundum außer Richtung Hotzenwald, da sieht man nur den bewaldeten Hang ansteigen. Über Wanderpfade ging es durch Wald zum "Forsthaus", der Kapelle "St. Wolfgang" (übrig geblieben vom früheren Kloster Klingental, Ableger von Baseler Nonnen des gleichnamigen Klein-Baseler Klosters, die 1356 nach dem verheerenden Erdbeben froh waren, in Wehr unterschlupfen zu können) und dem Schwimmbad und an der Wehra entlang zurück nach Wehr, wieder über den Storchensteg und: in die Eisdiele am "Schulplatz".
(Fotografien: Albrecht Burkhart)

 


Burgengratweg in Basel-Land am Sonntag, den 19. Mai 
Eine geschichtlich und geologisch interessante Wanderung erlebten die Naturfreunde Schopfheim im Schweizer Jura. 
Zum Start war eine wunderbar blühende Akeleienwiese zu bestaunen und dann wurden Höhlen und 4 Burgruinen erkundet, deren Höhepunkt die aufwendig restaurierte Burgruine Pfeffingen darstellte.
Auf dem Blattenpass liess es sich ein einheimischer Kavalier nicht nehmen, Marianne auf die überdimensionale Bank zu helfen. Marianne durfte dann von Ernst Jost die verdiente Belohnung für ihre Kletterkünste entgegennehmen.

Glühweinwanderung am 2. Dezember 2018

 

Einige unentwegte NaturFreunde wanderten am Sonntag, 2. Dezember von der Festhalle Raitbach bei feucht-kühlem Wetter auf Wirtschaftswegen hinauf zur Grillhütte Raitbach. Ernst Jost erläuterte den Mitwanderern, dass hier früher noch Ackerbau betrieben wurde.

Bei Ankunft an der Grillhütte war der Grill schon ordentlich angeheizt und wurde von Bigi gehütet.

So konnten sich die Wanderer aufwärmen und sich auf den Glühwein freuen.

In gemütlicher Runde wurde gegrillt und dem Glühwein zugesprochen.