Berichte 2020/21


 

 

Am Sonntag 10.10. Sauschwänzle-Weg und Bahn

 

Bereits im Besitz der Rückfahrscheine für die Museumsbahn, starteten drei Wanderfreudige gemeinsam mit Wanderleiter Albrecht Burkhart am Bahnhof Blumberg-Zollhaus auf den Premiumwanderweg "Sauschwänzle-Weg", zunächst der Bahntrasse entlang. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir über den Buchberg-Tunnel hinweg, am Südrand des Buchbergs vorbei an Wiesen, lila vor lauter Herbstzeitlosen, an Schafweiden und Weißdornhecken, zu unserem Etappenziel "Bielwasenhütte". Dort ließen wir uns nieder zur verdienten Mittagsrast. Gestärkt brachen wir hernach auf zur zweiten Etappe, zunächst in Richtung Fützen und weiter auf einem Radweg parallel zur Bahntrasse, auf die wir am Haltepunkt Grimmelshofen trafen. Nun ging es entlang der Bahnstrecke und Wutach, dabei kamen zeitweise die Wutachflühen in Sicht. Unter der Wutachbrücke der Sauschwänzlebahn überquerten wir den Bach auf einem Steg, warfen einen Blick auf die Wutachbrücke, das Portal des Weiler Kehrtunnels und ein farbenfroh renoviertes Bahnwärterhaus. Weiter dem Lauf der Wutach folgend, erreichten wir so rechtzeitig den Bahnhof Lausheim-Blumegg, dass wir uns noch gemütlich niederlassen konnten im Landgasthof "Wutachschlucht" zu Kaffee und Kuchen.
Die Rückfahrt mit der Museumsbahn, der "Sauschwänzle-Bahn", erfolgte zunächst gezogen von einer Diesellok. Im Bahnhof Fützen erlebten wir dann ein Highlight: Die Diesellok wurde ersetzt durch eine Dampflokomotive der Baureihe 52, die den Zug auf dem letzten Teilstück  durch Tunnel und über Viadukte zog zum Ausgangspunkt, dem Bahnhof Blumberg-Zollhaus. Dort besuchten wir zum Abschluss das Bähnlemuseum, wo man  eine reichhaltige Sammlung aus der Geschichte der Bahn bewundern kann.
Zufrieden und voller schöner Eindrücke begaben wir uns auf die Heimfahrt.

 Bericht: Albrecht Burkhart

 Fotos: Albrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann

 


 Naturfreunde wandern im Jura

 

Am Sonntag, den 5.9. unternahmen die Naturfreunde Schopfheim eine Rundwanderung im Jura BL.


Von Langenbruck wanderten 8 TeilnehmerInnen– einmal mehr mehr Gäste als Mitglieder- in der Morgensonne entlang des Dürsteltals bis zur Bergwirtschaft. Von dort ging es steil bergauf Richtung Chilchzimmersattel. Ernst Jost gab eine kleine Einführung in die dort vorzufindenden Militäranlagen.

 

Die Fortifikation Hauenstein bildete neben der Fortifikation Murten und der Fortifikation Bellinzona die wichtigste Verteidigungslinie der Schweizer Armee im ersten Weltkrieg. Sie sollte das schweizerische Mittelland gegen einen Angriff aus Nordwesten sichern.

Zwischen der Gwidemfluh und der Aare wurden 8 km Schützengräben gebaut Im 2. Weltkrieg wurden im Raum der Fortifikation Hauenstein  4 neue Befestigungen gebaut.

Die Männer der Wandergruppe ließen es sich nicht nehmen, die Anlagen genauer in Augenschein zu nehmen.

 

Ein schöner Grillplatz lud außerdem zur Mittagsrast ein.

 

Danach ging es über Belchenflue Richtung Ankenballen, immer mit wunderbarer Aussicht ins Tal. Auf einem teilweise abenteuerlichen Weg, der gute Trittfestigkeit verlangte, erreichten wir schließlich die ersten Gestalten des Skulpturenwegs Kloster Schönthal. Mit einigen Erläuterungen von Bigi zu den Kunstwerken setzte sich der kulturelle Teil der Strecke fort, bis wir am Kloster Schönthal wieder auf Katharina trafen, die aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mitwandern konnte.

 

Mit einer Einkehr in der idyllischen Bergwirtschaft Dürstel fand der schöne, sonnige Tag seinen Ausklang.

 

 Bericht: Birgitta Zimmermann

 Fotos: Matthias Greiner; Albrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann

 


Grillfest 2021

 

Sonntagswanderungen litten in den letzten Wochen, an Wetter und geringer Nachfrage. Umso mehr freuten sich ein knappes Dutzend Getreue am 13.8. an dem sonnigen, warmen Sommerabend bei der Raitbacher Grillhütte, beim traditionellen Sommer-Grillfest der Naturfreunde Schopfheim.

Die kleine Runde grillte und genoss, plauderte und lachte bis zum Einbruch der Nacht.

Alle wünschen sich auch künftige gemütliche, gemeinsame Stunden, z. B. zur nächsten programmgemäßen Wanderung im Kleinen Wiesental am 22. August.

 

Bericht: Katharina Bachmann

 

Fotos: Albrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann


 

Heissbachschlucht 

 

Am  Sonntag, 11. Juli ging die Tour im Kleinen Wiesental durch die wildromantische Heissbachschlucht zur Bücklebodenhütte bei Sallneck.

 

Die Teilnehmerzahl wäre noch steigerungsfähig, aber immerhin war es die erste Wanderung nach der Coronapause, die stattfinden konnte.

Das Wetter spielte mit und so konnten 3 NaturfreundInnen und ein Gast die gemütliche Tour durch die Heissbachschlucht mit Vesper an der Bücklebodenhütte und dem Abstieg über Sallneck zum Stausee genießen.

 

Unser Gast hatte besondere Freude an der Bestimmung der üppig blühenden Wildblumen und auch ein Pilzgericht fand sich schon.

 

Bei der Schlusseinkehr in der Sennhütte in Schwand gesellte sich zur besonderen Freude aller noch Katharina zur Kaffeerunde. Man hatte sich lange nicht gesehen und es gab viel zu erzählen.

 

Bericht: Birgitta Zimmermann 

Fotos: Jörg Gsellinger; Birgitta Zimmermann

 


 

Sauserbummel 2020

 

Sonntag, 11.Oktober

Schlechte Wetterprognose hin oder her - sieben zog es nach Binzen. Eine gemütliche Rundwanderung ließ uns nah und fern Kleines und Großes sehen, frische Luft genießen und mit Freude erleben, dass der heftige Regenschauer erst kam, als wir uns im Warmen, bei z.B. Suuser und Zwiebel-Speck-Flammkuchen noch schön unterhielten."

 

Bericht: Katharina Bachmann

 

Fotos: Abrecht Burkhart


4.10.2020

Beengtes Hocken im Vereinsraum ist gerade nicht angesagt. Stattdessen fuhren die Schopfheimer NaturFreundInnen nach Gersbach und gingen 2 Std. auf dem Panoramaweg und, vorbei an den Wisenten mit ihrem noch sehr jungen und sehr leidenschaftlich verteidigten Nachwuchs (gut, dass der feste Koppelzaun unseren Wanderwart vor der realen Kollision bewahrt hat!), ins Dorf und wieder rauf bis zum Naturfreundehaus. Hier ließen wir uns, 9 an der Zahl, zu Kaffee und leckerem Kuchen bzw. Torte nieder und konnten mit dem gebotenen Abstand plaudern, bis es genug schien. Die Regenschauer gab es erst nach der kleinen Wanderung, was will man mehr in diesen Zeiten?

Bericht: Katharina Bachmann

Fotos: Abrecht Burkhart


27.9.2020

Statt Fahrt über den verschneiten Feldberg und Wanderung bei Kälte zu einem wolkenverhangenen Aussichtspunkt - entschloss sich der Wanderleiter dazu, eine kürzere Runde im Zeller  Bergland zu gehen: und zwei WanderfreundInnen schlossen sich an. Die Drei hatten Glück: konnten die Sicht übers Tal genießen, wie auch die frische Luft und die Ruhe z. B. am Waldmatter Kreuz - und der Regen erreichte sie erst gegen Ende ihrer 2stündigen Tour. Danach verabschiedete man sich und wandte sich dem gemütlicheren Teil des Tages zu.

Bericht: Katharina Bachmann

 

Fotos: Abrecht Burkhart


Am Sonntag, 13.9.2020 starteten sechs Wanderfreunde unter Leitung von Ernst Jost bei schönstem Spätsommerwetter zur Wanderung auf dem Säbelthomaweg bei Hinterzarten.
Von Hinterzarten ging es bei gemächlichem Anstieg zum Mathisleweiher. Dort war Gelegenheit zur ersten Rast. Von dort ging es weiter zum Häuslebauernhof mit herrlichem Blick zum Feldberg.
Ein Bauerngarten zog auch die Blicke der Wanderer auf sich. Vom Häuslebauernhof stiegen wir weiter an zum Windeckkopf. Dort erreichten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung mit Blick hinunter ins Dreisamtal.
Bevor es auf der letzten Etappe steil abwärts ging, kamen wir am Wohnhaus des Säbelthoma vorbei und hatten einen herrlichen Blick auf Hinterzarten mit der Kirche "Maria in der Zarten", die wir zum Abschluss der Wanderung noch besuchten.
Auf der Rückfahrt kehrten wir noch beim 'Gescheiten Beck' in Bärental ein und ließen uns Kaffee und Kuchen schmecken.
 

Bericht: Abrecht Burkhart

Fotos: Abrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann


16.08. In die Haslachschlucht

 

Am drückend heißen Sonntag machten sich 10 Wanderlustige unter der Leitung von Ernst Jost auf den Weg in die kühle Haslachschlucht. Es waren genauso viel Gäste wie Naturfreundemitglieder mitgekommen.

Während wir auf dem Weg von Lenzkirch zum Tal noch ordentlich schwitzen mussten, erreichten wir schon bald die kühle Schlucht, wo es zuerst gemächlich und dann steiler bergab ging mit wechselnden interessanten Einblicken wie sich die Haslach durch die Felsen schlängelt.

An der Haslachmündung fanden wir einen wunderbar schattigen Platz für die Mittagsrast direkt am Wasser.

Danach wollten wir uns auch die Rotenbachmündung nicht entgehen lassen, die sich als romantischer Platz zum Verweilen entpuppte.

 

Weiter ging es Richtung Kappel, wo wir unterwegs nicht nur die historische Schwendeholzdobelbrücke bestaunen durften, sondern auch immer wieder in Berührung mit der 1976 stillgelegten Bahnstrecke Kappel Gutachbrücke–Bonndorf kamen. Auf fast der gesamten Länge der ehemaligen Bahntrasse wurde zwischen 2003 und 2008 der Bähnle-Radweg eingerichtet, auf dem auch unser Weg immer mal wieder ein Stück entlangführte.

Von Kappel ging wieder zurück nach Lenzkirch, wo wir uns im Café auf dem Kirchplatz Eis und Kuchen schmecken ließen.

 

 

Bericht:Birgitta Zimmermann

Fotos: Abrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann

 


 

Nachruf

 

Karl Weis            30.05.2020

 

Vielleicht wollte er nun gehen? Das Leben schmeckte ihm bitter, nach dem Tod seiner geliebten Frau, und seit körperliche Beschwerden ihm vieles erschwert hatten.

Karl Weis war fast 40 Jahre lang Mitglied der NaturFreunde/Ortsgruppe Schopfheim e. V.

Durch und durch Freund der Natur und aller ihrer Lebewesen, war er über Jahrzehnte engagierter Naturschützer; er war ein in diesen Dingen wissensreicher Wanderfreund, aber auch ein geselliger und zugewandter Mensch in unserem Kreis. Seine Begeisterung besonders für die Heimatregionen und die Berglandschaften des Elsass und der Schweiz sprang stets über; seinen Erzählungen von früher hörten wir gern zu – auch wenn wir nicht dabei gewesen waren.

 

So werden wir ihn in Erinnerung behalten.

 


Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde der OG Schopfheim, liebe Wanderfreunde,
der gesamte Vorstand wünscht euch allen in Zeiten der Corona-Epidemie schon jetzt Frohe Ostern. Bleibt geduldig und gesund!
Als Ersatz für ausgefallene Wanderungen fügen wir einige Bilder von Frühjahrswanderungen der letzten beiden Jahre bei.
Mit herzlichen Grüßen und "Berg frei"
Für den Vorstand
Albrecht Burkhart

 

 

Nachruf für Günter Ertle
Am 31. März erreichte uns die schmerzliche Nachricht vom überraschenden Tod unseres Vereinskameraden Günter Ertle.
Noch im Februar 2020 durften wir ihn ehren für 25 Jahre Mitgliedschaft bei uns.   Wir hatten in ihm einen fröhlichen, humorvollen, begeisterungsfähigen und kenntnisreichen Wanderfreund, der in unseren Gedanken lebendig bleiben wird.  Wir trauern um ihn, mit seiner Familie.

 


Rund um Weitenau

 

Sonntag, 8. März - am Welttag der Frau waren wir sieben und wanderten ein bisschen: Ausgangspunkt war die Kreuzeiche zwischen Wieslet und Weitenau. Vorbei am Weitenauer Friedhof und durch das Dorf, erreichten wir unter sich lichtender Bewölkung die Hofener Kirche, an ihrem aussichtsreichen Standort. Wir wurden beobachtet von weidenden Pferden mit nassen Füßen, Futter suchenden Weißstörchen am Boden - und von kreisenden Rotmilanen und Bussarden in der Höhe, die mit der Thermik schnell weiter aufstiegen, sodass wir sie aus den Augen verloren. Das Dorf Hofen verlassend rasteten wir und genossen Fernsicht, zwischen Scheinberg und Häfnet auf verschneite Schweizer Juraberge. Die Sonne verwöhnte uns weiter im lichten Wald oberhalb des Fahrnbuck und durch die Wiesenlandschaft bis zum "Hirschen" Schillighof, wo wir einkehrten in der gemütlichen alten Gaststube. Immer durften wir den Frühlingsliedern verschiedener Singvögel zuhören - ein rechtes Konzert, ohne Störungen durch Verkehrslärm. Ein wohltuender Gang, auch vorbei an bunt blühenden Gärten, nährt uns für die vorhergesagten, nachfolgenden Regenstunden.

 

Bericht: Katharina Bachmann

Fotos: Abrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann


Jahres-Hauptversammlung 2020

 

 

Mitglieder beschließen Beitragsanpassung


Sie hat Tradition, die Naturfreundebewegung, die 1895 entstand, um "arbeitenden Menschen den Zugang zur Natur zu erschließen". Inzwischen zählen die Naturfreunde weltweit weit über 500 000 Mitglieder, 42 davon sind in der Markgrafenstadt aktiv. Für sie bilanzierte Vorsitzender Albrecht Burkhart ein "recht entspanntes Vereinsjahr 2019 – allein schon deshalb, weil der Mitgliederschwund "vorerst gestoppt" werden konnte. Gleichwohl ist Nachwuchs so gut wie nicht in Sicht. "Es müsste ein Wunder geschehen, damit sich der Verein verjüngt", klagte die zweite Vorsitzende Katharina Bachmann und stellte fast schon resignierend fest: "Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns damit abzufinden und in den verbleibenden Jahren noch zu tun, was möglich ist."

Rückblick: Trotz aller Sorgen hörte es sich gut an, was 2019 lief. So hatten 14 Wanderungen auf dem Feldberg, im Rebland und in der Schweiz stattgefunden. Da offizielle Vertreter der Stadt an der Versammlung durch Abwesenheit glänzten, würdigte Rolf Strohm die Verdienste des Vereins: "Es ist überaus beeindruckend, was geleistet wurde", kommentierte er.
Ausblick und Finanzen: Auch für das neue Vereinsjahr hat Wanderwart Jörg Gsellinger ein sehr hochwertiges Programm mit Exkursionen in die nähere und weitere Umgebung zusammengestellt. Das Geld für die Umsetzung bringen zum einen die Teilnehmer selbst auf, zum anderen Teil wird das Vereinsleben durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Davon bleibt aber nicht viel übrig, weil der Ortsverein an seine Verbände von derzeit 35 Euro pro Jahr und Mitglied 46 Euro abliefern muss. Das Minus von elf Euro summiert sich allein durch diese Abgabe auf über 460 Euro pro Jahr. Insgesamt hatte Kassiererin Anneliese Donndorf ein Minus von mehr als 2000 Euro zu verbuchen, das zwar von stattlichen Rücklagen kompensiert werden konnte, gleichwohl galt es, Maßnahmen zu ergreifen. Während Anneliese Donndorf dafür eintrat, über Einsparungen nachzudenken, wagte sich der übrige Vorstand daran, an den Mitgliedsbeiträgen zu schrauben. "Wenn wir 46 statt der 35 Euro pro Jahr verlangen, sind wir eben und haben immer noch nichts verdient", rechnete Ernst Jost vor, der sich 2019 um die Pflege der Nistkästen verdient gemacht hatte und trotzdem bereit war, "für das, was hier geboten wird, etwas tiefer in die Tasche zu langen". Andere indes befürchteten Austritte, wenn sich Beiträge nach oben bewegen. Schließlich setzte sich Rolf Strohms Vorschlag zu einer moderaten Erhöhung durch. Also beschloss das Gremium eine Erhöhung der Beiträge um fünf auf künftig (ab 2021) 40 Euro pro Jahr. Damit, so Naturschutzwart Hartmut Heise, liege man immer noch deutlich unter dem, was in anderen Ortsverbänden rund um Schopfheim verlangt wird. Immerhin werde mit den Beiträgen nicht einfach nur eine Ortsgruppe, sondern Landes- und Bundesverband sowie Internationale Verbindungen zu Naturfreunden weltweit gefördert.

Ehrung: Hartmut Heise wurde für 40-jährige Mitgliedschaft, sein bedeutendendes Engagement als Naturschutzwart und wegen seiner Verdienste um den Eichener See mit der goldenen Ehrennadel des Naturfreunde-Verbands bedacht.

Wahlen: En bloc einstimmig wiedergewählt wurden Albrecht Burkhart als Vorsitzender, Katharina Bachmann als zweite Vorsitzende, Verena Gsellinger als Schriftführerin und Wanderwart Jörg Gsellinger. Ebenfalls einstimmig votierten die Mitglieder dafür, die Aufgaben der zurückgetretenen Kassiererin Anneliese Donndorf zumindest vorerst zusätzlich an Katharina Bachmann zu übertragen.

 Bericht: Hans-Jürgen Hege BZ

Fotos: Abrecht Burkhart; Birgitta Zimmermann