Berichte


Wanderung am 2. Juni 2019, von Wehr über die Ruine Werrach zur Ruine Bärenfels 
Vom Bahnhof Wehr ging es durchs Stadtzentrum bis zum "Storchenhaus", durch die Storchenstraße, über den Storchensteg und auf Pfaden zur Werrach - an diesem Pfad bis hinauf und um die Werrach herum. Es gibt viele neuere Tafeln mit Abbildungen und Texten zu den verschiedenen Sagen. Dann liess man das Wohngebiet "Meierhof" rechts liegen, passierte den Namen-gebenden alten Bauernhof von 1699, und ging durch eine ehem. Streuobstwiese in den Wald, der erst sehr dicht, dann lichter und gemischter wird und grüner (viele Blümchen), bis zum "Fischgraben". Am Bach entlang ging es etwas steiler bergauf, bis zur Weggabelung "ehem. Steinegghöfe" und zuletzt leichter bergan zur Ruine Werrach. Hier wurde gepicknickt, es gibt Bänke/Feuerstelle. Vom Turm aus hatte man eine tolle Aussicht rundum außer Richtung Hotzenwald, da sieht man nur den bewaldeten Hang ansteigen. Über Wanderpfade ging es durch Wald zum "Forsthaus", der Kapelle "St. Wolfgang" (übrig geblieben vom früheren Kloster Klingental, Ableger von Baseler Nonnen des gleichnamigen Klein-Baseler Klosters, die 1356 nach dem verheerenden Erdbeben froh waren, in Wehr unterschlupfen zu können) und dem Schwimmbad und an der Wehra entlang zurück nach Wehr, wieder über den Storchensteg und: in die Eisdiele am "Schulplatz".

 


Burgengratweg in Basel-Land am Sonntag, den 19. Mai 
Eine geschichtlich und geologisch interessante Wanderung erlebten die Naturfreunde Schopfheim im Schweizer Jura. 
Zum Start war eine wunderbar blühende Akeleienwiese zu bestaunen und dann wurden Höhlen und 4 Burgruinen erkundet, deren Höhepunkt die aufwendig restaurierte Burgruine Pfeffingen darstellte.
Auf dem Blattenpass liess es sich ein einheimischer Kavalier nicht nehmen, Marianne auf die überdimensionale Bank zu helfen. Marianne durfte dann von Ernst Jost die verdiente Belohnung für ihre Kletterkünste entgegennehmen.

Glühweinwanderung am 2. Dezember 2018

 

Einige unentwegte NaturFreunde wanderten am Sonntag, 2. Dezember von der Festhalle Raitbach bei feucht-kühlem Wetter auf Wirtschaftswegen hinauf zur Grillhütte Raitbach. Ernst Jost erläuterte den Mitwanderern, dass hier früher noch Ackerbau betrieben wurde.

Bei Ankunft an der Grillhütte war der Grill schon ordentlich angeheizt und wurde von Bigi gehütet.

So konnten sich die Wanderer aufwärmen und sich auf den Glühwein freuen.

In gemütlicher Runde wurde gegrillt und dem Glühwein zugesprochen.